Die Cover der mainDing-Printausgabe zeigten meist bekannte Gesichter der Stadt.
Die Cover der mainDing-Printausgabe zeigten meist bekannte Gesichter der Stadt. Foto: Fotomontage

mainDing-Magazin wird eingestellt, künftiger Fokus auf Online-Angebot

Zum Jahresende ist die letzte Ausgabe des mainDing-Printmagazins erschienen. Darin beleuchtet die Redaktion nicht nur, wie es um die Diversität in der DJ-Landschaft von Würzburg steht, sondern auch den Fall des fränkischen Youtubers „Drachenlord“, die Hype-Serie „Squid Game“ wie auch einen „langen Kampf um die Würzburger Sanderstraße“.

Künftig wollen sich Redaktion und Vermarktung allerdings online stärker aufstellen. Neben wirtschaftlichen Gründen sind es auch Umweltaspekte, die das kostenfreie, in der Stadt an vielen Stellen ausliegendes Hochglanzmagazin im A5-Format, nicht mehr zukunftsfähig erscheinen lassen.

Neues Storyformat wird in Kürze getestet

Bestrebungen und Stärkungsmaßnahmen für das kommende Jahr gibt es bereits für die Plattform main-ding.de, die in der Region nicht nur für ihre Feierfotos, sondern auch für junge Themen aus dem Event- und Kulturbereich bekannt ist. Anfang 2022 wird hier, wie auch auf den Partnerkanälen wuerzburgerleben.de, swity.de und ansbachplus.de, ein neues inhaltliches Format getestet. mainDing ist ein Projekt der B2B-Vermarktung und der Main-Post Digitale Medien GmbH.

Unter werben.mainpost.de beraten wir Sie gerne, wenn Sie main-ding.de (weiterhin) für Ihre Kampagnen nutzen möchten!

Zum Magazin:

Das junge Format der Mediengruppe Main-Post, mainDing, erschien erstmals im Frühjahr 2014 und unterhielt mit bis zu sechs Ausgaben pro Jahr seine Leserinnen und Leser. Neben den Ausgaben für Würzburg gab es zweitweise das Magazin auch speziell mit Schweinfurter Themen in Schweinfurt zu lesen.