Würzburger Mediengespräche mit Söder und Stegner

Es könnte ein schmutziger Wahlkampf werden: Gefühlte Wahrheiten drängen Fakten in den Hintergrund. Hochemotionale Themen wie die Flüchtlingsfrage oder der Terrorismus laden zu Polarisierung ein. Twitter und Facebook sind eine Herausforderung für die klassischen Medien. Es brodelt im Bundestagswahljahr. Bevor die Parteien in die heiße Phase des Wahlkampfs starten, beschäftigen sich die zweiten Würzburger Mediengespräche am Mittwoch, 14. Juni, mit dem Thema „Das Spiel mit Angst und Wut – die Emotionalisierung von Wahlkämpfen über die Medien“.

Dabei diskutiert Moderator Kim Otto, Professor für Wirtschaftsjournalismus an der Uni Würzburg, mit dem Kommunikationswissenschaftler Professor Wolfgang Schweiger, dem Leiter des Verifizierungsteams des Bayerischen Rundfunks Stefan Primbs und Main-Post-Chefredakteur Michael Reinhard. Für reichlich Kontroversen auf dem Podium dürften die beiden geladenen Politiker sorgen: der bayerische Finanzminister Markus Söder (CSU) und der stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Ralf Stegner.

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